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Zeitschrift-Artikel: E. Elliot: Im Schatten des Allmächtigen

Zeitschrift: 34 (zur Zeitschrift)
Titel: E. Elliot: Im Schatten des Allmächtigen
Typ: Buchbesprechung
Autor: Wolfgang Bühne
Autor (Anmerkung):

online gelesen: 174

Titel

E. Elliot: Im Schatten des Allmächtigen

Vortext

Text

Es gibt nur wenige Bücher, die man außer der Bibel jungen Christen als Pflichtlektüre empfehlen kann.

Eines dieser Bücher ist das Tagebuch Jim Elliot's, der bei einem der ersten Versuche, das Evangelitim den Aucas zu bringen, mit vier weiteren Missionaren ermor­det wurde.
Seine junge Frau, die später weiter unter diesen Aucas missionieren konnte, hat dieses Buch aus den Tagebüchern ihres Mannes zusammengestellt.
Man erlebt den Werdegang eines jungen, begabten Christen, wie Gott ihn zubereitet zu einer völligen Hin­gabe an seinen Erlöser. Man erlebt auch die Höhen und Tiefen und auch die feine Verlobungsgeschichte zweier junger Christen, die beide nur eine Bitte haben: "Herr, zünde an den toten Reisighaufen meines Lebens, gib, daß ich aufflamme und für dich verbrenne. Verzehre mein Leben, Herr, denn es ist dein. Ich trachte nicht nach einem langen Leben, sondern nach einem erfüllten, gleich dir, Herr Jesus."
Da unter jungen Christen Vorbilder selten geworden sind, möchten wir dieses Buch, durch welches viele ent­scheidende Impulse für die Nachfolge Jesu bekommen haben, dringend empfehlen.

"Der ist kein Tor, der hingibt, was er nicht behalten
kann, auf daß er gewinne, was er nicht verlieren kann."

Nachtext

Quellenangaben

(Brockhaus Tabu)140 S.,4.95 DM