Vertrauen
Text
Herr, ich weiß nicht Deinen Plan
über diesem meinem Leben.
Vielen Dingen, die geschah'n,
kann ich einen Sinn nicht geben.
Fruchtlos bleibt mein Mühen hier,
daß Dein Wirken ich entwirre.
Wenn ich Deinen Pfad verlier',
weiß ich, geh' ich in die Irre.
Und so bleibt nur: blind vertraun,
daß mich Deine Hand behüte.
Einmal werde ich dann schaun,
wie mich lenkte Deine Güte.