Zeitschrift-Artikel: Philip Nunn: Die verändernde Kraft der Vergebung

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Titel: Philip Nunn: Die verändernde Kraft der Vergebung
Typ: Buchbesprechung
Autor: Astrid Kimmich
Autor (Anmerkung):

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Titel

Philip Nunn: Die verändernde Kraft der Vergebung

Vortext

Text

Mit dem ersten Teil dieses Buches möchte der Autor sehr eindringlich der passiven Haltung vieler Christen diesem Thema gegenüber entgegenwirken, indem er mit großem Nachdruck darauf hinweist, dass, so schwer der Weg dorthin auch sein mag, es keine andere Möglichkeit für uns
gibt, wenn wir Gottes Anweisungen gehorsam befolgen wollen:
„Vergebung ist ein wichtiges Thema in der Bibel. In früheren Jahren […] versuchte ich von der Bibel her deutlich zu machen, dass wir als Christen unbedingt vergeben sollten. […] Meistens dankten mir die Brüder und Schwestern für die ‚Gute Botschaft‘, aber weiter passierte nichts. Groll und Bitterkeit blieben.“
Im zweiten Teil geht es um die Unterscheidung der verschiedenen Arten von Vergebung (z.B. rechtliche Vergebung, väterliche Vergebung, staatliche Vergebung, Vergebung durch die Gemeinde …). Die unterschiedlichen Bedeutungen in der Schrift werden untersucht und es wird der Frage nachgegangen, wann vergeben werden muss.
Außerdem wird auf mögliche Missverständnisse und Hindernisse im praktischen Umgang mit Vergebung eingegangen:
„Vergebung bedeutet, sich mit den Konsequenzen der Sünde eines anderen einverstanden zu erklären und damit zu leben.“
Für alle, denen bewusst ist, dass dieses Thema einen wichtigen Punkt in ihrem Leben berührt, wird dieses Buch eine praktische Hilfe zum besseren Verständnis sein.

Nachtext

Quellenangaben

Daniel-Verlag, Hardcover, 108 S,6,95€