Zeitschrift – Nummer 70
- VKZ
- Ort
- Meinerzhagen
- Nummer
- 70
- Jahrgang
- 1995
- Ausgabe
- 0
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Text Titelseite
Mit Ausharren laufen den vor uns liegenden Wettlauf
Hebräer 12,1
Vorwort
Lieber Leser,
wieder ist ein Vierteljahr vorüber und ein neues "Fest und Treu" liegt vor Ihnen. Es ist nun schon die Nr. 70 geworden und Herausgeber und Mitarbeiter dieser Zeitschrift können auf eine geraume Zeit der Führung durch den Herrn zurückblicken. Für mich ist es jedes Mal neu faszinierend, wie sich bei der Erstellung jedes einzelnen Heftes eins zum anderen fügt. Am Anfang ist oft nur sehr wenig da, manchmal tröpfeln dann die Artikel nach und nach ein, manchmal sind schon bald alle da.
Der Herr soll ja für jedes Heft neu das Nötige geben - nicht mehr, nicht weniger. Das Warten fällt so manches Mal schwer, denn schließlich ist es ja nicht nur eine Person, die darauf wartet. Es sind ja auch Termine vorgegeben, die für ein rechtzeitiges Erscheinen des Heftes eingehalten werden müssen. Aber dann, wenn alles da ist, sieht man, wie auch der zuletzt eingehende Artikel nicht zu kurz und auch nicht zu lang ist. Sicher, das ist ein Stück von dem Redaktionsalltag, den man auch anderswo antrifft. Auch wenn es Menschen gibt, die sagen, daß Gott heute nicht mehr wirkt: Es ist letztendlich die Führung des Herrn, die wir darin auch im Handeln durch Menschen wahrnehmen. Jedesmal neu ein Grund zum Danken! Zuerst unserem Gott, aber auch allen, die sich immer wieder neu bereit finden, etwas beizutragen. Ohne das gäbe es kein "Fest und Treu". An dieser Stelle also ein herzliches Dankeschön an alle, die zu irgendeiner Zeit für die Arbeit an "Fest und Treu" einen Beitrag geleistet haben.
In diesem Heft soll die Artikelreihe zu den Gaben an die Gemeinde abgeschlossen werden, weshalb diese Folge auch um des Zusammenhangs willen länger ist als sonst. Eine von vielen Möglichkeiten, die eigenen Gaben für den Herrn einzusetzen, wird in dem Interview mit Andreas Reh über die Arbeit in der Ukraine aufgezeigt. Vielleicht bildet dieser Artikel für den einen oder anderen einen persönlichen Anstoß, dabei mitzuarbeiten.
Mit dem Wunsch, daß auch dieses Heft zum Segen für viele Leser und Leserinnen dient,grüßt herzlich
Wolfgang Bühne
Inhaltsübersicht
Charles Haddon Spurgeon - Entschiedenheit ist nötig - S.3
William MacDonald - Gottes unbegrenztes Wissen - S.4
Henk P. Medema - Eintreten für einen Bruder - S.6
Wolfgang Bühne - Warum man in die Ukraine übersiedeln sollte - S.9
Armin Lindenfelser - Josef - der Zimmermann aus Nazareth - S.11
Wolfgang Bühne - Letzte Worte großer Männer - S.13
Sebastian Weiß - Ein Sinti findet Jesus - S.15
Ralf Müller - Die Gaben an die Gemeinde (Schluß) - S.16
Die Bücherecke -S.21
Artikel dieser Ausgabe
Letzte Worte großer Männer... Thomas Cranmer (1489 -1556)
Wolfgang Bühne Artikel
Warum man in die Ukraine übersiedeln sollte
Wolfgang Bühne Artikel
Anthony A. Hoekema: Der siebente Tag Ellen G. White, die Adventisten und der Sabbat
Wolfgang Bühne Artikel
Josef der Zimmermann aus Nazareth
Armin Lindenfelser Artikel
Die Gaben an die Gemeinde (Schluß)
Ralf Müller Artikel
Gottes unbegrenztes Wissen
William MacDonald Artikel
Eintreten für einen Bruder
Henk P. Medema Artikel
Entschiedenheit ist nötig
Charles Haddon Spurgeon Artikel
Ein Sinti findet Jesus
Sebastian Weiß Buchbesprechung
E. Schuler English Henry A. Ironside: Ein Leben lang unterwegs für Christus
Wolfgang Bühne Buchbesprechung
J.F. Lövgren: Philister über dir!
Wolfgang Bühne Buchbesprechung
Wolfgang Bühne: Kann denn Liebe Sünde sein? Freundschaft, Liebe, Sexualität - und die Nachfolge Jesu
Herbert Briem Buchbesprechung
Dr. med. Karin Schweiger (Hrsg.): Du darfst leben! Eine Chance für die Ungeborenen
Herbert Briem Buchbesprechung
Wilhelm Busch: Jesus - unsere Chance
Herbert Briem Buchbesprechung
Dr. Eckhard J. Schnabel: Sind Evangelikale Fundamentalisten?
Ralf Müller Buchbesprechung
Walter Scott: Bible Handbook to the New Testament
Martin Schumacher
Text Rückseite
Christenstand
ist nicht
eine kleine religiöse
Verbrämung des Alltags,
ist nicht
ein dünner Trost für solche,
die sonst nichts haben.
Christenstand
ist vielmehr
unbändige Freude,
neue Existenz,
Leben in Kraft!
Wilhelm Busch (1897 - 1966)
Postvertriebsstück Entgelt bezahlt W. Bühne
Postfach 11 26 D-58527 Meinerzhagen
Christenstand
ist nicht
eine kleine religiöse
Verbrämung des Alltags,
ist nicht
ein dünner Trost für solche,
die sonst nichts haben.
Christenstand
ist vielmehr
unbändige Freude,
neue Existenz,
Leben in Kraft!
Wilhelm Busch (1897 - 1966)