Zeitschrift-Artikel: Hermann Hartfeld: Friedensstimme "Irina"

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Titel: Hermann Hartfeld: Friedensstimme "Irina"
Typ: Buchbesprechung
Autor: Wolfgang Bühne
Autor (Anmerkung):

online gelesen: 228

Titel

Hermann Hartfeld: Friedensstimme "Irina"

Vortext

Text

                  

Dieses Taschenbuch kann man sehr gut an denkende Men­schen verteilen. Es setzt keine große Bildung, wohl aber etwas Intelligenz voraus.

Ein äußerst interessanter, erschütternder Roman, dessen Personen und Handlungen nicht erdacht sind, sondern heute in der Sowjetunion leben.
Jüngste Ereignisse und Lebensschicksale von Chri­sten und Atheisten wurden in diesem Buch verarbeitet, so daß man beim Lesen nicht nur unterhalten und auf­gewühlt, sondern gleichzeitig über die entsetzliche Situa­tion unserer Glaubensgeschwister in der UDSSR informiert wird.
Dieses Buch wird wahrscheinlich manche Feinde finden:

1.   Weil es die dämonische Theorie und Praxis der Kommunisten in ihrer manchmal fast unglaub­lichen Brutalität und Gemeinheit bloßstellt.

2.   Weil dem Leser alle Illusionen über die dort angeb­liche Religionsfreiheit genommen werden.

3.   Weil hier eindrücklich nachgewiesen wird, daß kompromißbereite, halbherzige Christen zu Ver­rätern werden.

Da dieses Buch zudem noch sehr ansprechend und span­nend geschrieben ist, ist es auch als Geschenk — vielleicht besonders für Gläubige — sehr gut geeignet.

Für dieses Buch und dessen Anliegen sollte man sich ein?
setzen.

Nachtext

Quellenangaben

 Brockhaus  272 S. 26.00 DM