Zeitschrift-Artikel: Der unbekannte Diener - Zum 200. Geburtstag von J.N. Darby

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Titel: Der unbekannte Diener - Zum 200. Geburtstag von J.N. Darby
Typ: Artikel
Autor: Gerrit Alberts
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Titel

Der unbekannte Diener - Zum 200. Geburtstag von J.N. Darby

Vortext

Text

Als John Nelson Darby starb, wurde in seinen Grabstein dieses Gedicht von ihm eingraviert: „Herr, lass mich auf dich allein warten. Mein Leben sei nur dieses: Dir auf Erden unbekannt zu dienen und dann deine himmlische Freude zu teilen.“ Einen Teil dieser Bitte hat Gott in so fern erhört, als Darby bis zum heutigen Tag in der Christenheit, gemessen an seinem Einfluss, relativ unbekannt geblieben ist. Seinem Taufpaten, Admiral Nelson, der die englische Flotte zum Sieg über Napoleons Kriegsmarine führte, ist das höchste Denkmal Londons gewidmet. An Darby erinnert kein Straßenname, kein Museum, kein Darby-Institut. Wenn sein Name außerhalb der 'geschlossenen Brüderversammlungen' erwähnt wird, dann meistens negativ: Dem Begriff 'Darbysmus' hängt der Geruch einer überheblich-ängstlichen Isolation von anderen Christen und einem rückwärts gewandten Verständnis von Christsein an. Die Zahl der z. Zt. lebenden Evangelikalen wird auf 350 bis 650 Mio geschätzt.1 Obwohl die meisten von ihnen in ihrem heilsgeschichtlichen Denken stark von Darby geprägt sind, sind die wenigsten sich dessen bewusst und kennen nicht einmal seinen Namen. Wer war J.N. Darby und was verdanken wir ihm? Zur Biografie Am 18. 11. 1800, also vor 200 Jahren, wurde Darby als jüngster Sohn einer vornehmen englisch-irischen Familie in London geboren. Er studierte zunächst Rechtswissenschaft und erhielt hohe akademische Auszeichnungen. Nach seiner Bekehrung im Alter von etwa 21 Jahren verzichtete er auf eine aussichtsreiche juristische Karriere und studierte Theologie. Sein Vater war darüber so erbost, dass er ihn enterbte, was er allerdings später wieder rückgängig machte. Als anglikanischer Priester arbeitete Darby in einer ländlichen Gegend Ostirlands. Bedingt durch einen Reitunfall wurde er für längere Zeit bettlägerig und studierte intensiv die Bibel. Obwohl er seit seiner Bekehrung eifrig Gott diente, hatte er keinen inneren Frieden. Diesen erlangte er, als Gott ihm auf dem Krankenlager im Winter 1827/28 verstehen ließ, „dass ich in Christus bin, mit ihm vereinigt durch den Heiligen Geist.“2 Mehr und mehr geriet er in Schwierigkeiten mit der anglikanischen Kirche. Ein Problem war für ihn, dass Iren, die sich bekehrten und sich der protestantischen Kirche anschließen wollten, einen Treueeid auf den englischen König als dem Oberhaupt der anglikanischen Kirche ablegen mussten. Ihm wurde klar, dass die biblische Kirche sich von den eher politisch definierten Kirchen unterscheidet und aus allen wahren Gläubigen besteht. Darby legte sein Priesteramt nieder und trat 1834 aus der anglikanischen Kirche aus. In Dublin traf er sich 1829 mit drei Freunden zu einem Gottesdienst mit Abendmahlsfeier unabhängig von den bestehenden Denominationen und Kirchen. Weil sie eine Unterteilung der Gläubigen in 'Geistliche' und Laien ablehnten, wurden sie in der Folge häufig als 'Brüder' bezeichnet. Anfang der dreißiger Jahre des 19. Jahrhunderts entwickelte Darby ein großes Interesse für biblische Prophetie. Konferenzen zu diesen Themen fanden zum Teil auf dem Schloss einer Lady Powerscourt statt. Mit dieser Dame war Darby verlobt. Im Einvernehmen mit ihr löste er allerdings diese Verbindung unter dem Eindruck, dass seine bereits damals sich anbahnende umfangreiche Reisetätigkeit im Dienste des Herrn mit einer Ehe schlecht vereinbar sei. In der beginnenden Brüderbewegung war er zweifellos die einflussreichste und begabteste Persönlichkeit. Durch seine Schriften und seine unermüdliche Reisetätigkeit auf dem europäischen, amerikanischen und australischen Kontinent trug er zur Entstehung hunderter von Brüdergemeinden, zu ihrer lehrmäßigen Konsistenz und ihrem Frömmigkeitsstil entscheidend bei. Es ist fraglich, ob es – menschlich gesprochen – ohne seinen Einfluss überhaupt eine Brüderbewegung als eine relativ einheitliche kirchengeschichtliche Strömung gegeben hätte. Heilsgeschichte und Prophetie Den größten Einfluss und die größte Akzeptanz hat Darby über die Grenzen der Brüderbewegung hinaus durch seine Sicht der Heilsgeschichte und Prophetie erzielt. Seit unter Kaiser Konstantin das Christentum zur römischen Staatsreligion erklärt wurde, habe die meisten bekannten Kirchenlehrer die Auffassung vertreten, dass das 1000-jährige Reich sich in den christianisierten Staaten verwirklicht. Die alttestamentlichen Verheißungen für Israel als Volk Gottes auf dieser Erde wurden auf die christliche Kirche übertragen. Diese heilsgeschichtliche Sicht kann man als post-nizäanisch (nach dem Konzil von Nizäa, 325 n. Chr.) oder auch, weil sie von den Reformatoren vertreten wurde, als reformatorisch bezeichnen. Für die Sicht Darbys hat sich der Begriff Dispensationalismus eingebürgert (nach engl.: dispensation = [göttl.] Führung, Lenkung der Welt). Einige wesentliche Unterschiede zwischen beiden Lehrsystemen lassen sich wie folgt darstellen: Aufgrund seiner Studien des prophetischen Wortes der Heiligen Schrift hat Darby bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von einer Rückkehr der Juden in das Land ihrer Vorfahren und einer nationalen Wiederherstellung Israels gesprochen. Die Zeitgeschichte hat seiner Deutung recht gegeben. Sicher war Darby nicht der erste und einzige mit dieser heilsgeschichtlichen und prophetischen Sicht. Aber er war derjenige, der sie in einen ganzheitlichen biblischen Begründungs-Zusammenhang gebracht hat. Die Erwartung der nahen Wiederkunft Christi hatte eine dynamische, durchgreifende Wirkung auf das Leben der ersten Generation der Brüderbewegung. Sie haben ihre Bestimmung nicht darin gesehen, es sich hier auf der Erde komfortabel und gut einzurichten, sondern mit großer Energie Gott zu dienen und seinen Sohn aus den Himmeln zu erwarten. Auf den Verzicht Darbys auf Karriere, Erbe, Priesteramt und Ehe wurde schon hingewiesen. Georg Müller und Henry Craik verzichteten auf ihr regelmäßiges Einkommen als Prediger. Robert Cleaver Chapman verkaufte sein Vermögen und lebte bescheiden als Seelsorger und Evangelist in einem Armenviertel in Barnstaple. William Kelly verzichtete auf eine akademische Karriere. In Plymouth, wo die erste Brüderversammlung auf englischem Boden entstand, fand eine dreitägige Auktion statt, um überflüssige Möbel, Kleidung, Silberbesteck usw. zugunsten der Mission zu versteigern. Gemeindelehre Ausgangspunkt für die Entstehung der Brüderbewegung war die Frage: Wie können wir als Christen über die Mauern der unterschiedlichen Denominationen hinweg Gemeinschaft miteinander praktizieren? Damals war es nicht möglich, zum Beispiel das Abendmahl in einer Freikirche zu feiern, wenn man nicht gleichzeitig Mitglied war. Die Sicht Darbys und der ‘Brüder’ war: Wir als Christen haben gemeinsam Anteil am Leib Christi und sind unter den Segen seines Blutes gekommen, unabhängig von der Zugehörigkeit zu einer Denomination. Beim Abendmahl wird dieser Einheit des Leibes Christi Ausdruck gegeben. Es ist deswegen ein Widerspruch zur Heiligen Schrift, Gläubigen die Teilnahme am Abendmahl zu verweigern nur aufgrund der Zugehörigkeit zu einer anderen Denomination. Dieses offensive Prinzip der Einheit aller Gläubigen versuchte man in der Gemeindepraxis auch umzusetzen, indem man einen Gemeindenamen vermied, der irgendwie von anderen Christen abgrenzen würde. Auch gab es kein festgeschriebenes Glaubensbekenntnis und keine Mitgliedslisten, letzteres um anzudeuten, dass sich kein Erlöster des Herrn Jesus außen vor fühlen sollte. Mit zunehmender Dauer der Brüderbewegung kam zu dem offensiven Prinzip der Verbundenheit mit allen Gläubigen ein defensives: Das Ideal, eine bibeltreue, reine Gemeinschaft in einer verdorbenen Christenheit zu sein und keine faulen Kompromisse einzugehen. Diese Tendenz wird mit dem von Darby in seinem Schrifttum des öfteren benutzten Ausdruck 'Absonderung vom Bösen' angedeutet. Leider ist das erste Prinzip der Verwirklichung der Einheit der Christen in weiten Teilen der Brüderbewegung, die sich besonders Darby verpflichtet fühlen, in der Praxis – wenn überhaupt – nur noch sehr verhalten vorhanden, während das zweite Prinzip der Trennung von Bösen teilweise ins Groteske überzeichnet worden ist. Manche Aspekte des ersten Grundsatzes sind im gesamten evangelikalen Bereich Allgemeingut geworden, während ein sorgfältiges Nachdenken und Umsetzen des zweiten Punktes der evangelikalen Bewegung an manchen Stellen bitter Not tun würde. Tiefe Achtung vor Gottes Wort Die Brüderbewegung war (und ist hoffentlich) ganz wesentlich eine Bibellese- und Bibelstudienbewegung. Darby, der nicht durch Predigten, sondern durch das Studium der geschriebenen Bibel Frieden mit Gott fand, hat dies sehr beeinflusst und gefördert. Die besondere Betonung des allgemeinen Priestertums der Gläubigen, die Ablehnung ordinierter Geistlicher und die Erkenntnis, dass es in der Gemeinde keine „Ein-Mann-Show“ geben sollte, hat ein breites Bibelwissen in der Brüderbewegung begünstigt. Darby legte Wert auf Übersetzungen, die dem Grundtext der Heiligen Schrift nahe kamen. Er war ein Sprachgenie, zumindest was die sprachwissenschaftliche Kompetenz anging; seine Performanz war dadurch beeinträchtigt, dass seine (Schrift-)Sprache schwer verständlich, umständlich und wenig volkstümlich war. Er war an sechs Bibelübersetzungen beteiligt: französisch, deutsch, niederländisch, englisch, schwedisch und italienisch. Im Deutschen ist die Elberfelder Bibelübersetzung im Wesentlichen sein Werk. Julius von Poseck, der mit ihm und Carl Brockhaus bei der Übersetzung der NT zusammenarbeitete, schrieb, dass er „ein halbes Jahr lang ihm ... in der Übersetzung des Neuen Testamentes ... in einem geringen Maß beistand, und so täglich Gelegenheit hatte, die tiefe Einsicht J. N. Darbys in die unergründlichen Tiefen des Wortes Gottes zu bemerken.“3 Einen Eindruck von seiner großen Begabung, die Zusammenhänge in der Heiligen Schrift deutlich zu machen, kann sich jeder verschaffen, der seine Bücher liest. Im Englischen gibt es davon über 50. Sein bestes literarisches Werk ist – laut seinem Freund William Kelly – die 'Synopsis', ein Kommentar zur gesamten Bibel.4 Besonders das Studium seiner Ausführungen zu den neutestamentlichen Briefen sind lohnend, wenn auch für uns Fast-Food-verwöhnte Menschen des 21. Jahrhunderts eine mühsame Arbeit. Verhältnis zu den Armen und zur Evangelisation Obwohl Darby von seiner Abstammung her aus der Aristokratie kam und seiner Begabung nach ein Lehrer war, hatte er eine besondere Vorliebe für die Armen und hielt die Gabe des Evangelisten für die höchste und wichtigste der gegenwärtigen Zeit.5 Wenn er sich nicht auf Reisen befand, sah sein normaler Tagesablauf etwa so aus: Er stand um 700 Uhr auf. Der Vormittag war dem Studium der Bibel und seiner literarischen Arbeit gewidmet. Die Nachmittage pflegte er mit dem Besuchen der Armen und Kranken zu verbringen. Abends besuchte er Gemeindestunden und/ oder predigte das Wort. (W. S. 102) Er schrieb: „Ich liebe die Armen und ich empfinde ihnen gegenüber kein Misstrauen, da ich weitaus die meiste Zeit unter ihnen lebe und zwar mit frohem Herzen.“6 In Bezug auf Evangelisation bemerkte er, er habe von je her eine Liebe dazu gehabt, und war der Überzeugung, dass die 'Brüder', wenn sie aufhörten, eine evangelisierende Gruppe von Christen zu sein, sektiererisch werden würden, wenn nicht theoretisch, dann praktisch.7 Licht und Schatten einer Führerpersönlichkeit Die Lebensgeschichte Darbys macht deutlich, dass er mutig zu seinen Überzeugungen gestanden hat, auch wenn ihm dies persönliche Nachteile brachte. Dieses Beharrungsvermögen, die Energie und die Unabhängigkeit von menschlicher Zustimmung oder Ablehnung hat, wie wahrscheinlich jede charakterliche Eigenschaft, seine positive und seine negative Seite. Diese Ambivalenz kann man in dem Leben vieler (christlicher) Führungspersönlichkeiten beobachten: Wenn man zum Beispiel Luther 1521 vor dem Reichstag und dem Kaiser sieht mit seinem „Hier stehe ich, ich kann nicht anders!“, denkt man respektvoll: Ein mutiger Mann, der sein Leben für Gott und seine biblischen Überzeugungen riskiert. Liest man jedoch weiter in seiner Biografie, kommt man auch zu dunklen Stellen wie z. B. das Gespräch mit Zwingli über das Abendmahl im Jahre 1529: Beide Seiten dokumentierten in 14 Artikeln ihre Einigkeit über die Hauptpunkte des Christentums. Lediglich in einem Punkt gab es einen Unterschied: Zwingli glaubte, dass Brot und Wein den Leib und das Blut des Herrn symbolisieren, während Luther meinte, Leib und Blut des Herrn wären im Brot und Wein leiblich (oder substantiell) gegenwärtig. Luther wies die dargebotene Rechte Zwinglis zurück mit den Worten: „Ihr habt einen anderen Geist als wir. Es wundert mich, dass ihr mich, dessen Lehre ihr für falsch haltet, doch als einen Bruder erkennen wollt. Ihr müsset wohl selbst nicht viel auf eure Lehre halten.“8 Hier drängt sich der Eindruck auf: Wie kann ein Mann, durch den Gott so viel Segen bewirkt hat, nur so starrköpfig und arrogant sein. Die erste der zahlreichen Spaltungen der Brüderbewegung ging zurück auf eine Auseinandersetzung zwischen Darby und Benjamin W. Newton in Plymouth: Viele Jahre später bezeichnete Darby seinen Kontrahenten als „den lieben Bruder Newton“ und den „gottesfürchtigsten Menschen, den ich je gekannt habe“. Dr. R. Cameron, der diese Aussagen bezeugte, berichtet weiter: „Ich sagte: 'Nun, was hatten dann alle Unruhen und die Verurteilung zu bedeuten, wenn Herr Newton ein solch gottesfürchtiger Mann ist?' Prompt antwortete er: 'Oh, aber Herr Newton hatte blasphemische Lehren über die Person unseres hochgelobten Herrn gelehrt, und gegen diese musste vorgegangen werden.' 'Aber', sagte ich, 'Herr Newton zog den Aufsatz zurück, aufgrund dessen diese Anklage vorgebracht worden war, und veröffentlichte einen anderen Aufsatz, der die klarste, schriftgemäßeste und ehrfürchtigste Behandlung dieser heiklen Frage darstellt, die je veröffentlicht wurde.' ... 'Ja', sagte Herr Darby, 'aber er tat nie angemessen Buße über die Sünde!' Hier endete die Unterhaltung, weil Herr Darby (denn ich liebte ihn) ein zu alter und ehrwürdiger Mann war, als dass ich mir hätte gestatten können, meinen Gefühlen der Empörung 'angemessenen Ausdruck' zu verleihen.“9 Bei aller Wertschätzung für diesen „großen und guten Mann“ – wie William Kelly ihn Jahre nach seinem Tod charakterisierte – sollten diese und andere Schwachpunkte nicht verdrängt werden. Nur so können wir zu einer fairen Beurteilung finden, welche einerseits das Übel der Menschenverherrlichung und andererseits die Geringschätzung dessen, was Gott durch Darby gewirkt hat, vermeidet. Wohlbekannt und unbekannt Abschließend soll noch einmal über den Bekanntheitsgrad von Darby nachgedacht werden. Auf seinem Grabstein steht in Anlehnung an 2Kor 6,9: „Als unbekannt und doch wohlbekannt.“ Die Frage ist, wo er unbekannt und wohlbekannt ist. Er selbst hat keinen Wert auf Bekanntheit in der Welt oder der Christenheit gelegt: „Das ist wahre Größe: Unbemerkt zu dienen und ungesehen zu arbeiten.“10 Wenn man seine Schriften liest, kann man sich schwer dem Eindruck entziehen, dass er nicht nur mit der Bibel, sondern auch mit dem Autor der Heiligen Schrift sehr vertraut war. Kurz vor seinem Tod sprach er mehrfach ungefähr folgende Worte: „Es mag befremdend sein, mich selbst im Himmel anzutreffen; aber es wird kein fremder Christus sein. – Jemand, den ich während vieler Jahre gekannt habe. Wie wenig weiß ich von ihm! Ich bin froh, dass er mich kennt: ‘Ich kenne meine Schafe'“.11 Über seine Vertrautheit mit Gott dichtete er folgenden Liedvers: „Dort in den Höfen voller Segen, wo aus der Fremd' ich kehre ein, kommt mir kein fremder Gott entgegen, denn er ist Gott und Vater mein. Die Liebe, die mir dort begegnet, die mich umgibt mit Herrlichkeit, hat mir die Wüste schon versüßet, hat mich erquickt in dieser Zeit.“1

Nachtext

Quellenangaben

1 Die erste Zahl stammt aus einer der letzten Ausgaben von idea spektrum, die letzte aus Ouweneel u. a.: 200 Jahre John Nelson Darby, edition Wiedenest, 2000, S. 8. 2 Aus Remmers, A., Gedenket eurer Führer, Schwelm, 1983, S. 46 3 Weremchuk, M:; John Nelson Darby und die Anfänge einer Bewegung, Bielefeld, 1988, S. 184 4 Darby, J. N.: Betrachtungen über Gottes Wort (Deutsch), Bd. 1-7, Ernst Paulus-Verlag, Neustadt/Weinstraße, 1981 5 Siehe dazu Medema, H., Een nalatenschap – over de betekenis von J. N. Darby in kerkgeschiedenis tot heden, in: Bode van het heil in Christus, Nr. 11/2000, S. 9 (Die gesamte Ausgabe 11/2000 ist dem Thema „John Nelson Darby“ gewidmet.) 6 Weremchuk, S. 158 7 Weremchuk, S. 98 8 Heidrich, R., Kirchengeschichte, Berlin, 1905, S. 341 9 Weremchuk, S. 248 f 10 Weremchuk, S. 209 11 Ouweneel, 1977, Het Verhaal van de „Broeders“, Winschoten, 1977, Bd. 1, S. 183 12 Geistliche Lieder, R. Brockhaus-Verlag, Wuppertal, Nr. 98