Zeitschrift-Artikel: Irrlehren der roem.-kath. Kirche (4. Folge)

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Titel: Irrlehren der roem.-kath. Kirche (4. Folge)
Typ: Artikel
Autor: Wolfgang Bühne
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Titel

Irrlehren der roem.-kath. Kirche (4. Folge)

Vortext

Text

Irrlehren der röm.-kath. Kirche
4. Folge


Die »Sakramente«
—Symbole oder »Gnadenmittel«?


"Das Leben eines Katholiken ist übernatürliches Glaubensleben, genährt von der Gnade Gottes. Diese erhalten wir normalerweise durch Gebet und Sakramente. Sakramente sind von Gott eingesetzte, äußere Zeichen, die dem Empfän­ger, entsprechend seiner seelischen Disposition, das übernatürliche Gnadenleben begründen und vermehren." (1)

Sakramente (lat. sacramentum = "heilige Sa­che") sind nach röm.-kath. Auffassung "heilige Handlungen und Worte", die göttliche Gnade vermitteln. Es handelt sich dabei nach röm.­kath. Lehre nicht um Symbole oder Zeichen, sondern um erlösungbringende Gnadenmittel, die zum Heil notwendig sind.

"Wer sagt, die Sakramente des Neuen Bun­des seien nicht alle von Christus Jesus, un­serem Herrn, eingesetzt, oder es seien mehr oder weniger als sieben, nämlich: Taufe, Fir­mung, Eucharistie, Buße, Letzte Ölung, Weihe und Ehe, oder eines von diesen sie­ben sei nicht eigentlich und wirklich Sa­krament, der sei ausgeschlossen".
"Wer sagt, die Sakramente des Neuen Bun­des seien nicht zum Heil notwendig, sondern überflüssig, und die Menschen könnten ohne sie oder ohne das Verlangen nach ihnen durch den Glauben allein von Gott die Gnade der Rechtfertigung erlangen - frei­lich sind nicht alle für jeden einzelnen notwendig -, der sei ausgeschlossen".

(Allgem. Kirchenversammlung Trient, 1547)

Begründet wird das Spenden der Sakramente mit 1. Kor. 4,1 und 1. Kor. 11,34.
"Die heilige Mutter Kirche weiß um diese ihre Vollmacht in der Verwaltung der Sa­kramente"..
(Allgem. Kirchenversammlung Trient, 1562)

Es sind sieben Sakramente bestimmt worden:
1. Taufe - "Sakrament der Widergeburt"
2. Firmung - "Sakrament der Versiegelung, der Reife und Mannbarkeit"
3. Eucharistie - "Sakrament der Vereinigung mit Christus"
4. Buße - "Sakrament zur Vergebung der Sünden"
5. Ölung - "Sakrament zur Aufrichtung und Stärkung der Seele"
6. Priesterweihe - "Sakrament zur Weiterführung des Priester- und Mittleram­tes Christi"
7. Ehe - "Sakrament zur Mehrung desGottesvolkes"

Die ersten fünf Sakramente sind zur eigenen geistlichen Vervollkommnung eines jeden Men­schen bestimmt, die letzten beiden zur Leitung und Mehrung der Kirche.
Drei Sakramente - die Taufe, Firmung und Weihe - prägen der Seele ein "unzerstörbares Zeichen oder Merkmal ein, das sie von den üb­rigen unterscheidet". Deshalb werden sie an denselben Personen nicht wiederholt. Es wird gelehrt, daß alle sieben Sakramente von Chri­stus selbst eingsetzt worden seien.

Die r.-k. Kirche lehrt also, daß die Sakramente
 - von Christus selbst eingesetzt wurden,
- der Kirche zur Verwaltung übergeben wur­den,
- zum Heil notwendig sind,
- Träger der Gnade sind, die sie vermitteln,
- nicht alle von jedem Christen, sondern von geweihten Priestern bzw. Bischöfen gespen­det werden können.

Die Haltung der Reformatoren

Die Reformatoren haben von den sieben Sa­kramenten nur zwei, und zwar Taufe und Abendmahl (Luther hat zusätzlich noch an der "Buße" als Sakrament festgehalten), gelten lassen. über die Bedeutung der Sakramente als Symbole oder Gnadenmittel gingen die Ansich­ten der Reformatoren auseinander; wegen der Bedeutung des Abendmahles kam es sogar zum bekannten Streit zwischen Luther und Zwingli. Bis heute gibt es unter den Protestanten und Evangelikalen keine einheitliche Auffassung über die Bedeutung von Taufe und Abendmahl.

Was lehrt die Bibel über »Sakramente«?

Der Herr Jesus hat seinen Jüngern befohlen, zwei sichtbare, symbolhafte Handlungen durch­zuführen: die Taufe und das Abendmahl. Wir finden keinen Befehl zur Firmung, Priester­weihe und Letzten Ölung, ebensowenig wird von der Ehe und Buße (im r.-k. Sinn) als einem "Gnadenmittel" geredet, so daß wir die Leh­ren über die sieben Sakramente als unbiblische Irrlehren verurteilen müssen.
Bei den Ausführungen zu den einzelnen Sakra­menten möchte ich versuchen, eine biblische Beurteilung zu geben.

Werden im NT »Gnadenmittel« erwähnt?

Im NT ist nur von einem "Mittler" die Rede und das ist unser Herr Jesus Christus.
"Denn Gott ist einer, und einer Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Chri­stus Jesus, der sich selbst gab zum Lösegeld für alle" (1. Tim. 2,5; vgl. auch Hebr. 4,16; Röm. 3,25 u. 6,23).
Wenn aus dem Abendmahl etwas anderes als ein Gedächtnis- und Gemeinschaftsmahl ge­macht wird, in dem Brot und Wein an die Leiden und das Opfer unseres Herrn erinnern, dann nähert man sich dem Aberglauben und dem Spiritismus.
Wenn aus der Taufe etwas anderes gemacht wird als ein öffentliches Bekenntnis, welches unser altes Leben verurteilt und unsere Haltung zur Welt und zu Christus deutlich macht, dann weichen wir von der Bibel ab und stehen in Gefahr, mystische oder magische Lehren und Praktiken zu verbreiten.
Vielleicht kann man das Wort Gottes ein "Gnadenmittel" nennen, welches in Verbindung mit dem Heiligen Geist Licht und Leben ver­mittelt:
"Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirk­sam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist ." (Hebr. 4,12).
"Die ihr nicht wiedergeboren seid aus verwes­lichem Samen, sondern aus unverweslichem, durch das lebendige und bleibende Wort Got­tes" (1. Petz. 1,23).
"Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben" (Joh. 6,63).
Allein der Glaube an Ihn wirkt Erlösung und Rechtfertigung; nirgends lesen wir, daß es Stoffe oder Materialien als Träger der Gnade gibt, oder daß Gnade und geistliche Gaben durch Menschen, Riten oder Zeremonien ver­mittelt werden.

Die Taufe —
»das Sakrament der Wiedergeburt«?

Die Taufe ist nach r.-k. Auffassung das Sakrament, das den Menschen von der Erbsünde und der persönlichen Sünde befreit und ihn in Christus und die Kirche eingliedert. Sie ist die "Pforte zu neuem, übernatürlichem Leben".

"Die erste Stelle von allen Sakramenten hat die heilige Taufe, die Pforte des geistlichen Lebens. Denn durch sie werden wir Glieder Christi und eingefügt in den Leib der Kirche. Und da durch den ersten Menschen der Tod über alle ge­kommen ist, so können wir nach dem Wort der Wahrheit (Joh. 3,5) nicht eingehen in das Himmelreich, wenn wir nicht wiedergeboren werden aus dem Wasser und dem Geist".
(Allgem. Kirchenversammlung Florenz, 1439)

Spender dieses Sakramentes ist der Priester, im Notfall kann aber auch ein "Laie", ja sogar ein Heide oder Irrgläubiger taufen, "wenn er nur die Form der Kirche einhält und das tun will, was die Kirche tut".

Die Wirkung:

"Die Wirkung dieses Sakraments ist die Vergebung jeder Schuld, der Erbschuld und der persönlichen Schuld, sowie jeder Strafe, die diese Schuld nach sich zieht. Deshalb darf man den Getauften für die vergangenen Sünden keine Genugtuung auferlegen, sondern sie kommen sogleich ins Himmelreich und zur Anschauung Gottes, wenn sie sterben, bevor sie eine Schuld begehen".
(Allgem. Kirchenversammlung Florenz, 1439)

Dieses magische Taufverständnis führt konse­quenterweise zu den Praktiken der Nottaufe, die um jeden Preis und von jedem Menschen durchgeführt werden soll, damit das lebensge­fährdete Kind durch diese Besprengung im Falle eines plötzlichen Todes sofort ins "Himmel­reich" kommt. Die Taufe wird als "notwendig zum Heil" angesehen.

Die r.-k. Kirche lehrt also, daß die Taufe
>von der Erbsünde befreit,
>zum Heil notwendig ist,
>Nachlaß der persönlichen Sünden bewirkt,
>ein unauslöschliches Merkmal prägt,
>in Christus eingliedert,
>den Täufling zum Glied der Kirche macht,
>Wiedergeburt wirkt

Als Schlüsselvers für diese Auffassung zitiert man Joh. 3,5:
"Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand aus Wasser und Geist geboren
werde, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen".

"Wer sagt, in der römischen Kirche, die al­ler Kirchen Mutter und Lehrmeisterin ist, sei nicht die wahre Lehre vom Sakrament der Taufe, der sei ausgeschlossen".
"Wer sagt, die Taufe stehe frei, d.h. sei nicht notwendig zum Heil, der sei ausge­schlossen".

(Allgem. Kirchenversammlung Trient, 1547)

Die Taufpraxis

Im Normalfall sieht die Taufpraxis so aus, daß der Priester nach der Befragung der Taufpaten dreimal das Gesicht des Kindes anhaucht und dann sagt: "Weiche von ihm, du unreiner Geist und mache Platz dem Heiligen Geist, dem Trö­ster".
Nach Kreuzeszeichen auf Brust und Stirn betet der Priester und gibt dann dem Täufling einige Körner Salz in den Mund mit den Worten: "Nimm hin das Salz der Wahrheit. Es sei dir eine Gnadengabe zum ewigen Leben."
Darauf folgt der Exorzismus, eine Beschwörung im Namen des dreieinigen Gottes, "auf daß der böse Geist den Diener Gottes verlasse". Nach weiteren Kreuzzeichen und Gebeten folgt die "Ephpheta - Zeremonie". Der Priester best­reicht die Ohren und Nasenflügel des Kindes mit seinem Speichel und spricht: "Ephpheta zu lieblichem Wohlgeruche. Du aber, Teufel, ent­weiche, denn es naht das Gericht Gottes". Nun folgt die Salbung, dann die Befragung des Täuflings, worauf die Paten antworten. Schließlich folgt die Taufe, wobei der Priester dreimal in Kreuzform Taufwasser über die Stirn des Täuflings gießt. Als letztes legt der Prie­ster ein weißes Tuch über das Kind und spricht: "Empfange das weiße Kleid und bringe es unbefleckt vor den Richterstuhl unseres Herrn Jesus Christus, damit du das ewige Le­ben erlangest".
(Diese Beschreibung habe ich entnommen aus dem Buch "Die äußeren Formen der kath. Kirche - ein Handbuch für jeden Katholiken", erschienen im Pattloch Verlag).

2. Wer soll taufen?

 Der Taufbefehl ist ausdrücklich an die Jünger Jesu gerichtet (Matth. 28,19). Taufen kann also jeder Christ, der als Nachfolger  oder Jünger Jesu bekannt ist. Eine Weihe oder Ordination zu diesem Dienst können wir nicht mit der Bibel, sondern nur mit der  Tradition begrün­den. Es ist bedauerlich, daß sich dieser römi­sche Sauerteig auch in evangelikalen Kreisen gehalten hat.

Was lehrt nun die Bibel über die Taufe

1. Wer soll getauft werden?

Jeder, der zuvor Buße getan hat, der dem Wort Gottes geglaubt, bzw.es aufgenommen hat.

"Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und ein jeder von euch werde getauft auf denNamen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden" (Apg. 2,33).
"Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden" (Mark. 16,16).
"Die nun sein Wort aufnahmen, wurden ge­tauft"
(Apg. 2,41).

Wir finden im NT ausschließlich Beispiele von mündigen Menschen, die nach ihrer Bekehrung getauft wurden.
Apg. 8,36: Der Kämmerer
Apg. 9,18: Paulus
Apg. 16,14: Lydia "und ihr Haus"
Apg. 16,33: Der Kerkermeister mit den "Seinigen"
Apg. 2,41: Die Glaubenden in Jerusalem
Apg. 8,12: Die Gläubigen in Samaria
Apg. 10,47: Die Gläubigen in Cäsaräa
Apg. 18,8: Die Gläubigen in Korinth
Apg. 19,6: Die Jünger in Ephesus

Wir finden kein Beispiel im NT wo ausdrücklich ein Säugling oder Kleinkind getauft wurde oder wo nichtglaubende Erwachsene getauft wurden. Taufpaten werden wir auch vergeblich in der Bibel suchen, sie sind eine Erfindung späterer Jahrhunderte.
Jeder, der aufrichtig und unvoreingenommen die Bibel liest, wird zu der Überzeugung kommen, daß nur solche getauft wurden, die zuvor eine Bekehrung bzw. Wiedergeburt erlebten. Nur durch spitzfindige Schlußfolgerungen kann man Gründe für die Säuglings- oder Haustaufe er­finden, die aber der Lehre und Praxis des NT nicht entsprechen.

2. Wer soll taufen?

Der Taufbefehl ist ausdrücklich an die Jünger Jesu gerichtet (Matth. 28,19). Taufen kann also jeder Christ, der als Nachfolger oder Jünger Jesu bekannt ist. Eine Weihe oder Ordination zu diesem Dienst können wir nicht mit der Bibel, sondern nur mit der Tradition begrün­den. Es ist bedauerlich, daß sich dieser römi­sche Sauerteig auch in evangelikalen Kreisen gehalten hat.

3. Wo soll getauft werden?

Dort, wo Wasser ist.
"Aber auch Johannes taufte zu Aenon, nahe bei Salim, weil viel Wasser daselbst war" (Joh. 3,23).
"Als sie aber auf dem Wege fortzogen, kamen sie an ein gewisses Wasser. Und der Kämmerer spricht: Siehe, da ist Wasser; was hindert mich, getauft zu werden?" (Apg. 8,36).

Es gibt keine Vorschrift für "geweihtes Tauf­wasser" oder besondere Taufbecken. Da die Taufe eine an die Öffentlichkeit gerichtete Handlung ist, sollte sie möglichst öffentlich durchgeführt werden.

4. Was bedeutet die Taufe?

Mit der Taufe bekennt der Täufling symbolhaft, aber öffentlich, daß er mit Christus gestorben, begraben und auferstanden ist. Eigentlich sym­bolisiert die Taufe nicht Leben, sondern Ge­richt, Tod und Begräbnis.
"Oder wisset ihr nicht, daß wir, so viele wir auf Jesus Christum getauft worden, auf seinen Tod getauft worden sind? So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe auf den Tod, auf daß, gleichwie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, also auch wir in Neuheit des Le­bens wandeln" (Röm. 6,3 -4).
"Mit ihm begraben in der Taufe..." (Kol.2,12).

Die Taufe bewirkt keine Veränderung in dem Täufling, stellt ihn aber äußerlich und öffent­lich auf die Seite des gekreuzigten und ver­worfenen Christus.
So kann man die Taufe mit einem Treueeid vergleichen, mit dem man die Nachfolge Jesu antritt.
Die Wiedergeburt geschieht nur durch das Wort Gottes in Verbindung mit dem Geist Gottes (1. Petr. 1,23). Aus Joh. 3,5 in Verbindung mit Eph. 5,26 wird deutlich, daß "Wasser" nicht von der Taufe, sondern von der reinigenden Kraft des Wortes Gottes redet. Die "Waschung der Wiedergeburt" (Titus 3,5) kann niemals die Taufe bedeuten, sondern macht die Reinigung von Schuld und Sünde bei der Wiedergeburt deutlich.

Wäre die Taufe das "Bad der Wiedergeburt",
dann würden wir keine Gläubigen des AT in der Ewigkeit bei Christus antreffen, denn sie wurden nicht getauft,
dann hätte der Herr nicht zu dem unge­tauften Schächer sagen können: "Heute wirst du mit mir im Paradiese sein" (Luk. 22,43),
würden Petrus und die übrigen Apostel (au­ßer Paulus) keinen Platz im Reiche Gottes haben (Joh. 3,3), weil sie mit großer Wahr­scheinlichkeit nicht mit der christlichen Taufe getauft worden sind; jedenfalls lesen wir an keiner Stelle davon,
zu taufen, sondern das Evangelium zu ver­kündigen" (1. Kor. 1,17),
dann hätte Petrus nicht sagen können:
"Könnte wohl jemand das Wasser verweh­ren, daß diese nicht getauft würden, die den Heiligen Geist empfangen haben, gleichwie auch wir?" (Apg. 10,47).

C.H. Spurgeon hat völlig recht, wenn er sagt:
"Von allen Lügen, welche Millionen zur Hölle geschleppt haben, betrachte ich diese als eine der schlimmsten, daß es Leute gibt, welche darauf schwören, daß die Taufe die Seele rettet".
"Ich kenne gegenwärtig keinen Irrtum, der zur Verdammnis von mehr Seelen führt als dieser: Es gibt Tausende von Leuten, welche glauben, daß sie in den Himmel gehen werden, weil sie als kleine Kinder besprengt und anschließend konfirmiert worden sind und dann das Abend­mahl empfangen haben. Die Wirksamkeit der Sakramente und die Taufwiedergeburt - alles entspringt aus dem ersten Irrtum der Säugling­staufe".

Nachtext

Empfehlenwerte Literatur zum Thema Taufe:
W. Nee: In Hingabe leben, Telos, 100 S.
R. Brockbaus: Ein Wort über die christliche Taufe, CSV, 26 S
Alois Wagner: Die Taufe (Vortrag auf Cassette)
Christi Buchhandlung W. Bühne

Quellenangaben

 (1) J.F. Sullivan: Die äußeren Formen der kath. Kirche, S. 52, Pattloch Verlag.