Zeitschrift-Artikel: Ich habe nur eine Leidenschaft - und die ist ER (Teil1)

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Titel: Ich habe nur eine Leidenschaft - und die ist ER (Teil1)
Typ: Artikel
Autor: Gerrit Alberts
Autor (Anmerkung):

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Titel

Ich habe nur eine Leidenschaft - und die ist ER (Teil1)

Vortext

AUS DEM LEBEN NIKOLAUS LUDWIG GRAF VON ZINZENDORFS (1700 - 1760)

Text

Geschätzt und umstritten

Er gehörte zu den umstrittensten Gestalten seiner Zeit. Auf der Höhe seines Schaffens, in den beiden Jahrzehnten zwischen 1735 und 1755, sind nahezu vierhundert Streitschriften über ihn und sein Wirken publiziert worden. Gotthold Eph- raim Lessing brach in seinen „Gedanken über die Herrnhuter“ eine Lanze für ihn, weil er in Zinzendorf und den Herrnhutern Menschen sah, die nicht über das Christentum „vernünfteteln“, sondern Christentum lebten.1 Johann Gottfried Herder würdigte sein Lebenswerk: „Nikolaus Ludwig Graf und Herr von Zinzendorf ging im Jahr 1760 als ein Eroberer aus der Welt, desgleichen es wenige, und im verflossenen Jahrhundert keinen wie ihn gegeben hat.“ Auch Goethe äußerte seine Wertschätzung: „Seit meiner Annäherung an die Brüdergemeine hatte meine Neigung zu dieser Gesellschaft, die sich unter der Siegesfahne Christi versammelte, immer zugenommen“, erinnert er sich in „Dichtung und Wahrheit“ an seine Frankfurter Jugendjahre. „Es wäre nur auf sie angekommen, mich zu dem Ihrigen zu machen.“2   
Karl Barth bezeichnete Zinzendorf als „den größten – und vielleicht einzigen ganz echten – Christozentriker der Neuzeit“.3
Zinzendorfs Lieder wie „Herr, dein Wort, die edle Gabe“, „Christi Blut und Gerechtigkeit“ und „Jesu, geh’ voran“ sind Klassiker, die fast jeder Christ im deutschsprachigen Raum – zumindest in der älteren Generation – kennt. Die von ihm veranlassten Herrnhuter Losungen erscheinen ununterbrochen seit 1731, allein in Deutschland werden über 1 Mio Exemplare verkauft, sie werden in etwa 50 Sprachen übersetzt und in 100 Ländern gelesen. Durch die „Brüdergemeine“ in Herrnhut wurde ein neues Kapitel in der Kirchengeschichte, vor allem in der Missionsgeschichte, aufgeschlagen. Von dort aus gingen zu Lebzeiten Zinzendorfs Missionare in alle Erdteile.
Die Geburt Zinzendorfs jährte sich am 26. Mai, der Tag seines Todes war am 09. Mai vor 250 Jahren.

Kindheit und Jugend
Die Vorfahren Zinzendorfs entstammten dem österreichischen Hochadel. Er selbst hatte den Status eines Reichsgrafen und unterstand als solcher nur dem Kaiser. Sein evangelischer Großvater hatte aufgrund von Schwierigkeiten durch die katholische Gegenreformation seine Heimat verlassen. Sein Vater war Justizrat am Hof des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs August des Starken und verstarb, als Ludwig Nikolaus, genannt Lutz, sechs Wochen alt war. Seine frühe Kindheit verbrachte er im Wesentlichen bei seiner Großmutter, Henriette Katharina von Gersdorf, in Hennersdorf in der Oberlausitz. Sie war eine fromme und gebildete Frau, wurde „die gelehrte Friesin“ genannt und stand in (Brief-)Kontakt mit geistlichen und geistigen Größen ihrer Zeit wie Philipp Jakob Spener, August Hermann Francke und Gottfried Wilhelm Leibniz. Sie legte wichtige Grundlagen seiner Entwicklung und förderte seine „nahe Bekanntschaft mit dem Heilande“.
Im Alter von 10 Jahren zog er nach Halle und wurde im Pädagogium August Hermann Franckes unterrichtet. Mit einem eigens für ihn zuständigen Hofmeister wohnte er außerhalb des Anstaltsgeländes. Aufgrund seiner hohen gesellschaftlichen Stellung bekam er bei den Mahlzeiten einen Ehrenplatz zwischen Francke und seiner Frau. Francke, einer der Väter des Pietismus, war ein tieffrommer Mann, der die ihm anvertrauten Kinder „zur wahren Gottseligkeit und christlicher Klugheit“ führen wollte.4 Ihm zufolge gehört der Gehorsam neben der Wahrheitsliebe und dem Fleiß zu den Haupttugenden, um die sich der Mensch bemühen soll.
Unter den Mitschülern war Lutz eher ein Außenseiter, den sie als arrogant erlebten und auf der Straße in den Schmutz stießen. Von sei- nen Lehrern wurde er als „excessiv unordentlich“ bezeichnet.5 (Heute würde man wahrscheinlich ADHS beim ihm diagnostizieren und ihn mit Ritalin behandeln). In späteren Jahren seiner Zeit in Halle gewann er allerdings auch Freunde unter den Schülern, u.a. den jungen Baron von Watteville aus Bern, der später auch in Herrnhut eine wichtige Rolle spielte. Sie trafen sich zu Bibelkreisen und überlegten, ganz im Stil ihrer Zeit, die Gründung von Sozietäten und Orden zur Ausbreitung des Evangeliums. In Halle wurde das Interesse Zinzendorfs für die Missionierung der Heiden geweckt. Die bekannten Indien- Missionare Plütschau, Ziegenbalg und Gründler waren oft und über längere Zeit bei Francke zu Gast und berichteten über ihre Arbeit. Zinzendorf und Watteville beschlossen die Gründung eines „Senfkorn-Ordens“ zur Bekehrung der Heiden und gaben ihrer Hoffung Ausdruck, „dass sich die Heiden doch nicht alle bekehren würden, bis wir groß würden; was dann übrig bliebe, das wollten wir zum Heiland bringen.“6
Bereits vor seiner Zeit in Halle war es sein Berufswunsch, Pfarrer zu werden. Seine Verwandtschaft hielt diesen Beruf für nicht standesgemäß. Aus ihrer Sicht kamen nur eine militärische Laufbahn oder ein Jurastudium zur Vorbereitung auf ein Staatsamt infrage. Da Lutz bis dahin keine militärischen Neigungen erkennen ließ, wurde beschlossen, dass er sich 1716 an der Universität in Wittenberg als Jurastudent einschrieb. Er bezog eine standesgemäße Vierzimmer-Wohnung, wurde von einem Lakaien bedient und erhielt von seinem Onkel, der sein Vormund war, und von seiner Großmutter eine umfangreiche Lebensordnung, die ihm z.B. theologische und philosophische Vorlesungen verbot.
In seinen freien Stunden widmete er sich der Lektüre der Bibel, den Werken Luthers oder sonstiger geistlicher Literatur. Sonntags fastete er, nahm an mehreren Gottesdiensten hintereinander teil, empfing keine Besuche und konzentrierte sich auf Gebet und innere Einkehr.
Wittenberg war eine Hochburg des orthodoxen Luthertums. Die Professoren und geistlichen Würdenträger standen in einem kon- fliktreichen Verhältnis zum pietistischen Halle. Zinzendorf wollte vermitteln, entwarf einen Friedensplan und bemühte sich, ein Treffen von August Hermann Francke und dem Pro-Rektor der Wittenbergischen Universität, Wernsdorf, zu arrangieren. Seine Verwandtschaft hielt das für vorwitzig und größenwahnsinnig. Um ihn in Wittenberg aus dem Verkehr zu ziehen, schickten sie ihn auf eine Kavaliersreise durch Deutschland und Holland bis nach Paris.
Auf dieser Reise besuchte er eine Gemäldegalerie in Düsseldorf und blieb wie gebannt vor dem Bild des leidenden Christus mit dem Titel „Ecce homo“ („Sehet, welch ein Mensch!“) von Domenico Feti stehen. Die Bildunterschrift traf den jungen Grafen ins Herz: „Ich habe dies für dich gelitten; du aber, was hast du für mich getan?“ Tief beschämt musste er zugeben, „dass er hier auch nicht viel würde antworten können, und bat seinen Heiland, ihn in die Gemeinschaft seiner Leiden mit Gewalt zu reißen, wenn sein Sinn nicht hinein wollte.“7
In Paris lernte er den Kardinal de Noailles ken- nen, der sich für die Lektüre der Bibel unter den Katholiken einsetzte, aber nach dem Widerstand des Papstes klein beigab. Zinzendorf fühlte sich mit ihm durch die Liebe zu Christus verbunden, warf ihm jedoch auch vor, sein Hauptfehler wäre, dass er Kardinal sei. Die Freundschaft mit dem Kardinal blieb bis zum Ende von Noailles Leben bestehen. Er wurde Pate von einem der Söhne Zinzendorfs. Später schrieb der Graf: „Von der Zeit an bemühte ich mich, das Beste in allen Konfessionen zu entdecken.“

Eine Streiter-Ehe
Nach seiner Bildungsreise bestimmte die Verwandtschaft, dass Zinzendorf 1721 das unbezahlte Amt eines Justizrates am Hof von August dem Starken in Dresden annahm, wogegen er sich wegen der losen Sitten dort sehr sträubte. Als Trost trat ihm seine Großmutter das Rittergut Berthelsdorf zu einem günstigen Preis ab, so dass er neben dem Dresdener Amt auch einen Landsitz, eine „Standesherrschaft“ zur Verfügung hatte.
Nach zwei vergeblichen Anläufen bei adeligen Damen heiratete er 1722 schließlich die Gräfin Erdmuth Dorothea von Reuß. Die beiden verstanden ihre Ehe in erster Linie als eine Dienstgemeinschaft für den Herrn, als eine „Streiter-Ehe“. Erdmuth bewies schon in diesen ersten Ehejahren ausgezeichnete Fähigkeiten auf ökonomischem Gebiet. Vorsichtig und sparsam aber dennoch mit kaufmännischem Mut wirtschaftete und handelte sie. Zinzendorf hatte ihr bei der Eheschließung angetragen, ihm alle Lasten des Finanzwesens abzunehmen und ihn so für seine Tätigkeiten im Dienste Christi frei zu stellen. Erdmuth trug also volle Verantwortung für das Berthelsdorfer Gut, vorläufig die einzige und ziemlich schwache Einnahmequelle der Familie. Erdmuths Leistung, besonders die ältere Geschichte der Herrnhuter Brüderge- meine betreffend, bestand in ihrem ökonomischen Wirken in bezug auf diese Güterverwaltung. Gemeinsam mit des Grafen Jugendfreund, Friedrich von Wattewille, sorgte sie dabei für verarmte Gutsuntertanen, war auf dem Gebiet der Geld- und Schuldenwirtschaft tätig und brachte auch ihr persönliches Vermögen mit ein. Ohne die Hilfe Erdmuths wäre der Graf weder in der Lage gewesen, seinen christlichen Hofstaat zu unterhalten, noch seine „Reichsgottespläne“ zu verwirklichen und Herrnhut aufzubauen oder zu späteren Zeiten weltweit Missionen ins Leben zu rufen.8 Zinzendorf war in finanziellen Dingen unbedarft: „Geld und ich sind Sachen, die weit voneinander sind.“9 Er machte häufig Schulden und hinterließ am Ende seines Lebens einen Berg von finanziellen Verbindlichkeiten. Erdmuth Dorothea erwies sich in der weiteren Geschichte als eine treue und begabte Seelsorgerin und Mutter der Gemeinde in Herrnhut.
Von den zwölf Kindern des Ehepaares erreichten nur vier das Erwachsenenalter.

Die Entstehung von Herrnhut
1722 standen plötzlich Glaubensflüchtlinge aus Mähren vor dem Verwalter Zinzendorfs, dem Schweizer Heitz. Sie stammten aus einem Dorf mit deutschstämmigen Bewohnern und gehörten zur Brüder-Unität, einer Glaubensge- meinschaft, die auf den Reformator Johannes Hus zurückging. In ihrer katholischen Heimat, die zum Habsburger Reich gehörte, wurden sie unterdrückt und konnten nur noch heimlich ihre Versammlungen abhalten. Ihr Anführer, der Zimmermann Christian David, hatte von Zinzendorf eine vage Zusage erhalten, sie in seinem Herrschaftsgebiet anzusiedeln und ihnen Schutz zu gewähren. („Ich habe es ihm eventualiter versprochen, habe aber nicht gedacht, dass es mich treffen sollte.“)10 Gutsverwalter Heitz wies den zehn Mähren einen Platz auf dem Hutberg zu, einer morastigen Hochebene, die eine der Frauen zu dem Ausruf veranlasste: „Wo nehmen wir Brot her in dieser Wüste?“ Dieser Ausspruch erinnerte die Flüchtlinge an die Geschichte, in welcher der Herr Jesus selbst die Hungrigen speiste und so erwachte in ihnen Mut und Gott- vertrauen. Jemand entgegnete: „So ihr glauben werdet, sollt ihr die Herrlichkeit Gottes sehen an diesem Ort.“ Christian David rief aus: „Hier hat der Vogel sein Haus gefunden und die Schwalbe ihr Nest, nämlich deine Altäre, Herr Zebaoth.“
Die Neuankömmlinge versammelten sich mit einigen Gläubigen aus Berthelsdorf jeden Abend zum Gebet bei Verwalter Heitz. Der Ortspfarrer Rothe unterstützte den Kreis. Bereits in dieser Zeit kam es zu ersten Erweckungen, die allerdings weniger die mährischen Flüchtlinge als die Leute aus Berthelsdorf betrafen. Eine herausragende Rolle spielten dabei der lahme Knabe Gottfried Hahn und die einäugige Kuhmagd Anna Helene. Diese Magd, die in Gottes Wort lebte und webte, wurde eine Seelsorgerin von ursprünglicher Kraft und Frische. Zinzendorf bekannte von ihr, dass „die Treue zu ihren Tieren zur Stufe in ein höheres Amt“ wurde. Sie hatte „eine solche Weisheit, mit Seelen umzugehen, dass sie in kurzer Zeit mehr Seelen ihres Geschlechts für das Lamm gewonnen, als man von dem begabtesten öffentlichen Lehrer erwarten könnte. Sie hat so viele Seelen unter den Frauen gewonnen, dass es unglaublich ist, und wenn eine Person in ihr Haus eintrat, so wurde sie schon für errettet angesehen.“11
Nach und nach kamen weitere Glaubensflüchtlinge, teils aus Mähren, teils aus Deutschland. 1724 besuchten fünf gläubige Mähren Herrnhut. Sie waren auf der Durchreise nach Polen und erlebten in der kleinen Siedlung den Baubeginn einer Landschule. Baron von Watteville vollzog als Bauleiter auf besondere Weise die Grundsteinlegung. Alles, was dem einst reichen Bankierssohn an Gold- und Silberschmuck geblieben war, legte er unter den Grundstein und „besiegelte damit sein Gelübde, in einem apostolisch-armen Leben nichts zu suchen als Jesus allein ... Er kniete auf den Grundstein nieder und legte all seine Hoffnung, seinen Glauben, seine Liebe und sein Gelöbnis in ein so erschütterndes Gebet hinein, dass eine starke Bewegung durch die ganze Exulanten-Schar lief und sie zu Tränen gerührt wurden.“
Zinzendorf hat später oft von diesem Gebet erzählt und gesagt, dass er dergleichen lebenslang nicht mehr gehört habe. Erdmuth von Zinzendorf war etwas nüchterner und zurückhaltender: „Sie haben viel versprochen, trifft die Hälfte zu, so ist’s weit über unseren Erwartungen.“12 Der Eindruck dieses Gebetes bewog die fünf Mähren, in Herrnhut zu bleiben. Drei von ihnen hießen David Nitschmann: Ein 27-jähriger evangelisierte später in Dänemark, Norwegen, Schweden, England, Westindien und in Nordamerika unter den Indianern. Der 22-jährige David Nitschmann, der Märtyrer, starb 1729 als Zeuge seines Glaubens in einem mährischen Gefängnis. Der 21-jährige David Nitschmann, genannt Syndikus, wanderte später durch Russland bis Petersburg, war in England, Dänemark, Holland, Nordamerika und kam bis Sri Lanka.
Der 23-jährige Melchior Zeisberger beschloss sein Leben unter Indianern und war der Vater des „Indianer-Apostels“ David Zeisberger. Der 21-jährige Johann Töltschig verkündigte Gottes Wort in Holland, England, Irland und Georgien. Welch eine Weichenstellung für die weitere Entwicklung Herrnhuts und die Mission ging von diesem Gebet aus.

Nachtext

Quellenangaben


1 http://books.google.de/books?id=N319ZmBvP4 sC&pg=PA682&lpg=PA682&dq=Lessing+herrn- huter&source=bl&ots=bIZ7-tSqis&sig=1WWAvSE7T LVI9lm8uKsr9CY-tjo&hl=de&ei=bRRUTPi0LJKjOJm- _5Z4O&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum= 2&ved=0CBoQ6AEwAQ#v=onepage&q=Lessing%20 herrnhuter&f=false
2    http://www.wallmann.de/zinzendorf.html (31.07.10)
3    Karl Barth, KD, Bd 4.1, 763, zitiert in Zimmerling, Peter: Ein Leben für die Kirche, Zinzendorf als praktischer Theologe, S. 20, in http://www.e-cademic.de/data/ebooks/ext- racts/9783525570098.pdf?junixx_session=83f027909a9
dff402459a69eb68e907e (31.07.10)
4    Geiger, Erika: Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf, SCM Hänssler, 2009 (4. Aufl.), S. 31
5    Morgner, Christoph, Streiten für den Heiland, in idea-Spektrum 18/2010, S. 21
6    zitiert in Geiger, S. 37
7    zitiert in Geiger, S. 59
8    http://www.aini-teufel.de/autorin/pdfs/graefin.pdf (02.08.10)
9    Geiger, S. 110
10  Beyreuther, Erich: Zinzendorf und die sich allhier beisammen finden, Marburg an der Lahn, 1959, S. 113
11  Beyreuther, 1959, S. 109
12  Beyreuther,1959,S.137
13  Die beeindruckende Tätigkeit Zeisbergers unter den Indianern wird z.B. beschrieben in Krause, Werner: Meine Brüder – die Indianer, Wuppertal-Barmen, 1973

BILDNACHWEISE
1 S.12 links: http://www.grosshennersdorf.de/geschichte/ images/zinzendorf.jpg (23.08.2010)
2 S.14 oben: http://www.zinzendorf.com/Domenico.JPG (23.08.2010)
3 S.14 unten: Buchcover: Erica Geiger: Erdmuth Dorothea Gräfin von Zinzendorf; 3. Auflage, 19.10.2009, www.scm- haenssler.de
4 S. 15: http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/elk- wue/bilder/Zinzendorf_presse.jpg (31.08.2010)