Zeitschrift-Artikel: Die "Dritte Welle" rollt

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Titel: Die "Dritte Welle" rollt
Typ: Artikel
Autor: Wolfgang Bühne
Autor (Anmerkung):

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Titel

Die "Dritte Welle" rollt

Vortext

Text

Großkonferenzen mit C.P. Wagner und John Wimber in Europa


Den Evangelikalen hierzulande stehen "heiße" Monate bevor. Nachdem es in den letzten beiden Jahren in Deutsch­land relativ ruhig geworden ist, werden in den kommenden Wochen die Führer der sog. "Dritten Welle" oder "power evangelism" mit ihren Großveranstaltungen in Europa die charismatische und evangelikale Presse mit Schlagzeilen füllen und in vielen Gemeinden für neue Auseinandersetzun­gen sorgen.
Zu folgenden Großveranstaltungen wird eingeladen:

"Dome - Conference Brighton 91"
England, 8.-14. Juli

Zu dieser Konferenz werden ca. 5.000 Verantwortliche aus aller Welt und allen Teilen der Charismatischen Bewegung und der Pfingstbewegung erwartet.
Auch Leiter aus den orthodoxen Kirchen sowie Bischöfe und Kardinäle aus der röm. kath. Kirche haben ihre Teilnah­me zugesagt.
Michael Harper, einer der Mitinitiatoren dieser Konferenz schreibt dazu:
"Ein ganz besonderer und attraktiver Aspekt der Konferenz in Brighton wird die Anzahl der vertretenen Kirchen, Ge­meinschaften und Denominationen sein. Nie zuvor ist solch ein Kaleidoskop unterschiedlichen geistlichen Lebens zu­sammengekommen. Während wir uns dem Jahrzehnt der Evangelisation nähern, hören wir von allen Enden die Bot­schaft: "Fördert die christliche Einheit." Um der Welt willen müssen wir die Kämpfe zwischen Geschwistern beenden und uns gemeinsam auf den geistlichen Kampf besinnen. "(1)


Mitarbeiterkonferenz mit John Wimber
Bern, 28. - 31. August

Veranstalter dieser Konferenz sind "Vineyard Ministries International" und "Basileia" Bern. Themenbereiche dieser Veranstaltung sind "Prophetie", "Gebet und Fürbitte" und "Heiligung".
Hier wird deutlich, daß "Prophetie" die neueste Welle ist, nachdem die vorigen Wellen wie "Ruhen im Geist" und "Geistliche Kampfführung" usw. langsam im Sande verlau­fen.
Bemerkenswert ist, daß das Thema "Heiligung" ebenfalls stark betont wird, nachdem in der Leiterschaft der Charisma­tischen Bewegung in den letzten Jahren allerhand unheilige Dinge abgelaufen sind.


Nationale Konferenz mit John Wimber
Zwolle (Holland), 2.-5. September.

Hier lautet das Thema "Die Kirche in den 90er Jahren". Bedeutsam scheint mir, daß der Theologe Jack Deere, ein ehemaliger Professor für A.T. am "Dallas Theological Seminary", als Mitarbeiter John Wimhers Vorträge halten wird.
Auch der bekannte Psychiater und Autor John White hat sich vor einigen Jahren der "Dritten Welle" angeschlossen und wird ebenfalls mit John Wimber in Zwolle auftreten.
In dieser taktisch sehr klugen Aufstellung werden sie versuchen, die weithin konservativ-reformierten Evangeli­kalen in Holland für das Anliegen der "power evangelism" zu gewinnen.


"Kongreß für Erweckung und Gemeindeaufbau"
mit C.P. Wagner, Nürnberg, 7.-11. November

Diese Konferenz wird für den deutschsprachigen Raum besonders wichtig sein, weil die "AGGA" (Arbeitsgemein­schaft für Gemeindeaufbau) und der "Arbeitskreis für Geist­liche Gemeinde-Erneuerung in der Ev. Kirche" (GGE) die Veranstalter sind und ca. 200 Organisationen, Verlage, Bibelschulen und Vereine sich in Form einer Ausstellung an dieser Veranstaltung beteiligen werden.
Neben C.P. Wagner-dem "Vater" der "Dritten Welle" und Gründungsmitglied der Lausanner Bewegung - wird auch der bekannte Evangelist und Autor Klaus Vollmer die Hauptre­ferate halten.
Nachmittags werden 12 Konferenzen zu den verschieden­sten Themen angeboten. Unter den Rednern sind Charisma­tiker wie Larry Christenson, Keith Warring ton (Jugend mit einer Mission) und Walter Heidenreich (Lüdenscheid), aber auch bekannte Evangelikale, die sich in den letzten Jahren immer deutlicher mit der Charismatischen Bewegung oder der "Dritten Welle" solidarisiert haben, wie Jürgen Blunck, Rudolf Seiß, Ortwin Schweitzer, Klaus Eickhoff usw.
Schließlich staunt man nicht schlecht, auf der Rednerliste Personen zu finden, die man dort nicht erwartet hätte: Friedhold Vogel, Hugo Danker (ERF), Klaus Bittner (AJH), Lisa Fuchs, Bernd Bierbaum und andere mehr.
Daß schließlich auf der Einladung Landesbischof Johannes Hanselmann mit einem Grußwort und "Gott befohlen" zu Wort kommt, soll dieser Veranstaltung möglicherweise die letzte Garantie von Seriösität geben. Und genau das ist die Arbeitsweise der "Dritten Welle", die mit dieser Methode die wenigen Evangelikalen für die Lehren und Praktiken der Charismatischen Bewegung gewinnen will, die sich bisher ablehnend oder abwartend verhalten haben.
Dabei möchte ich betonen, daß sicher eine Anzahl der mitarbeitenden Referenten das Wesen, die Inhalte und die Praktiken der "power evangelism" nicht durchschauen und wie die Geladenen Absaloms mit besten Absichten der Einladung gefolgt sind:
"Sie waren geladen worden und gingen in ihrer Einfall; und sie wußten um nichts." (2. Sam. 15,11)

Zur Information und als Beurteilungshilfe dazu einige kurze Bemerkungen.

Wer sind C.P.Wagner und J. Wimber?

Diese beiden Männer werden als Gründer der "Dritten Welle" oder "power evangelism" angesehen.
C.P. Wagner scheint mir der geistige Kopf dieser Bewe­gung zu sein, er ist seit 1971 Professor am "Fuller Theologi­cal Serninary" und hat inzwischen etwa 30 Bücher über Theorie und Praxis des Gemeindeaufbaus, der "Dritten Welle" usw. geschrieben.
John Wimber ist mehr der Handwerker, der diese Theorien praktisch umsetzt. Er hat in Kalifornien die "Vineyard Christian Fellowship" gegründet, der inzwischen über 235 Gemeinden angehören. Seit einigen Jahren veranstaltet Wimber in aller Welt große Konferenzen, um kirchliche Mitarbeiter aller Denominationen in der Theorie und Praxis der 'Dritten Welle" zu schulen.


Was ist die "Dritte Welle"?

C.P. Wagner, der die Bezeichnung "Dritte Welle" geprägt hat, teilt die letzten 90 Jahre Kirchengeschichte in drei Abschnitte ("Wellen" des Heiligen Geistes) ein:

"Ich bin überzeugt, daß wir im 20. Jahrhundert dieweitrei­chendste Ausgießung des Heiligen Geistes auf die gesamte Christenheit miterleben, die jemals in der Geschichte vorge­kommen ist. Zumindest in der Quantität, wenn nicht auch in der Qualität, überflügelt das sogar das erste Jahrhundert.
Die erste Welle dieser Ausgießung führte ganz zu Anfang dieses Jahrhunderts zum Entstehen und Aufblühen der Pfings­tgemeinden.
Die zweite Welle führte zur Entstehung der charismati­schen Bewegung, die etwa um 1960 begann.
Die Dritte Welle gelangte etwa im Jahre 1980 zu einer eigenen Identität. "(2)


Was ist das Ziel der "Dritten Welle"?

John Wimber hat sich zu dieser Frage deutlich geäußert. Er schreibt, daß die meisten Fundamentalisten außerhalb der beiden Wellen des Heiligen Geistes stehen, an ihrer alten Kritik über pfingstliche Exzesse festhalten und mit wenigen Ausnahmen auch gegen die "Dritte Welle" opponieren wer­den. Dann aber schreibt er über eine zweite Gruppe von Evangelikalen:
"Die zweite Gruppe, die konservativen Evangelikalen, zeigt bereits Anzeichen dafür, daß sie das Ziel der neuen Welle ist, der dritten Welle des Heiligen Geistes in diesem Jahrhundert. Mit konservativ-evangelikal bezeichne ich eine Gruppe der Evangelikalen, die nichtcharismatisch, aber nicht unbedingt anticharismatisch ist. Zu dieser Gruppe habe ich viele Jahre gehört. "(3)
Es geht also auch hei den Großkonferenzen in Deutschland darum, diejenigen unter den Evangelikalen, die sich bisher nicht von der Pfingst- und Charismatischen Bewegung über­zeugen ließen, zu gewinnen. Das werden hier in Deutschland vor allem die Werke und Gemeinschaften sein, die dem "Gnadauer Verband" angehören, einige wenige Freikirchen und Teile der sog. "Brüderbewegung".


Das Erscheinungsbild

Um die konservativen Evangelikalen erreichen zu können, treten die Männer der "Dritten Welle" entsprechend auf. Extreme werden vermieden, das äußere Erscheinungsbild ist seriös, teilweise selbstkritisch, die Vorträge nicht sehr emotional, sondern oftmals sachlich, sodaß nichtcharismati­schen Zuhörern manche Vorurteile genommen werden. Die "Geistestaufe" als zweite Erfahrung wird von vielen nicht gelehrt, ebensowenig, daß Zungenreden ein Kennzeichen der Geistestaufe ist.
Ein Merkmal der "Dritten Welle" ist laut C.P. Wagner:

"Ein Haupterkennungsmerkmal der Dritten Welle ist es, Spaltungen um jeden Preis zu vermeiden. Der Kern der Dritten Welle setzt sich aus Gläubigen zusammen, die mit ihrer gegenwärtigen Gemeindebindung zufrieden sind und die den Wunsch haben, daß das so bleibt. "(4)


Die Theologie der "Dritten Welle"

Natürlich ist es nicht möglich, die vielen Theorien der "Dritten Welle" in wenigen Sätzen darzustellen. Dennoch möchte ich den Versuch machen, die zentralen Lehren zu skizzieren.

1. Zeichen und Wunder sind nicht auf die Apostel­geschichte begrenzt

Laut Wagner und Wimber leben wir in einer Zeit, in welcher noch deutlicher als in der Apostelgeschichte Zeichen und Wunder die Verkündigung begleiten. Es wird gelehrt, daß Gott wieder Apostel schenkt, daß Krankenheilungen, Dömonenaustreibungen und Wunder aller Art selbstver­ständlich sind und auch Totenauferweckungen zu erwarten sind.

2. Zeichen und Wunder sind die "Visitenkarte" des Reiches Gottes

Zeichen und Wunder sind angeblich die Mittel, mit denen Vorurteile der Ungläubigen abgebaut werden und wodurch enormes Gemeindewachstum entsteht.
John Wimber:
"Power evangelism" ist eine spontane, vom Geist eingege­bene und bevollmächtigte Darlegung des Evangeliums. Übernatürliche, sichtbare Zeichen der Gegenwart Gottes gehen ihr voraus und unterstützen sie.
Durch diese übernatürlichen Zeichen erleben Menschen die Gegenwart und Macht Gottes. Gewöhnlich äußert sich Gottes Macht in Worten der Erkenntnis...Heilungen, durch prophetische Rede und Befreiung von bösen Geistern. Bei der "power evangelism" wird der Widerstand gegen das Evange­lium durch übernatürliche Ereignisse überwunden. "(5)

3. Die beiden Quellen der Theologie sind die Bibel und die Erfahrung

Wagner und Wimber lehren, daß Gott unsere Erfahrungen benutzt, um uns biblische Erkenntnisse zu vermitteln und geistliche Einsichten zu geben.
C.P. Wagner:
"Theologie ist im Grunde nicht mehr und nicht weniger als ein menschlicher Versuch, das Wort und das Handeln Gottes in einer vernünftigen und systematischen Weise zu erklären. Die zwei wesentlichen Quellen hierfür sind die Bibel und die christliche Erfahrung. "(6)
J. Wimber:
"Einige Wahrheiten in der Bibel können wir erst dann verstehen, wenn wir bestimmte Erfahrungen gemacht haben. Ich habe es festgestellt, daß dies auch für "Heilung" zutrifit...So gebraucht Gott also unsere Erfahrungen, um uns ein größeres Verständnis von dem zu vermitteln, was er in der Schrift lehrt. Und vielfach veranlaßt er uns durch Erfahrungen, Elemente unserer Theologie und Weltanschaung über Bord zu werfen oder sie zu verändern. "(7)


Was ist nun an der "Dritten Welle" so gefährlich ?

1. Zeichen und Wunder sind nicht automatisch und in jedem Fall Kennzeichen göttlicher Legiti­mation

Das NT lehrt deutlich, daß in der letzten Zeit falsche Apostel und auch der falsche Prophet (Antichrist) mit Zei­chen und Wundern dafür sorgen werden, daß viele Menschen verführt werden. Diese sichtbaren Zeichen und Wunder werden tatsächlich die Theologie der Menschen verändern, sodaß sie nicht mehr dem Wort Gottes, sondern der Lüge glauben (vgl. Matth. 24,24; 2. Them. 2,9; Offbg. 13,13-14).

2. Eine Bewegung, die neben der Bibel die Erfah­rung zur Offenbarungsquelle macht, öffnet dämonischen Lehren und Praktiken die Tür.

Jede vom Heiligen Geist bewirkte Erweckung in der Geschichte des Volkes Gottes führte die Gläubigen zur alleinigen Autorität der Bibel und zum Glaubensgehorsam zurück. Fast jede Irrlehre und jeder Irrweg begann damit, daß man außerbiblischen Offenbarungsquellen gefolgt ist. Die Geschichte der Charismatischen Bewegung liefert eine Menge Beweise dafür, welche katastrophalen Folgen daraus resultie­ren, daß man sich von Visionen leiten läßt, anstatt auf Gottes Wort zu hören.
Auch wenn wir mit der Brille der Erfahrung unsere Bibel lesen, stehen wir in großer Gefahr, auf Abwege zu geraten. Für die Endzeit sind die Worte des Paulus an Timotheus besonders wichtig:
"Predige das Wort, halte darauf in gelegener und ungele­gener Zeit; überführe, strafe, ermahne mit aller Langmut und Lehre. Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Lüsten sich selbst Lehrer aufhäufen werden, indem es ihnen in den Ohren kitzelt; und sie werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich zu den Fabeln hinwenden"(2. Tim. 4,2-4).

3. Eine Bewegung, die sich als "Welle" des Heili­gen Geistes versteht, sich aber nicht uneinge­schränkt der unfehlbaren Autorität des Wortes Gottes unterwirft, kann nicht vom Heiligen Geist sein.

Bekanntlich kann man auch als liberaler Theologe, der die Wunder der Bibel in Frage stellt oder entmythologisiert, in der "Dritten Welle" und der Gemeindewachstumsbewegung tätig sein. So hat z.B. der verstorbene Fritz Schwarz, einer der Väter der deutschen Gemeindewachstumsbewegung, geschrieben:
"Ich verweigere mich, wenn sie fordern, ich müsse die Finger weg lassen von der historisch-kritischen Methode der Theologen, um mich zur Ehre Gottes auf einen Fundamenta­lismus einzulassen...entscheidend wichtig ist mir, daß ein Mensch dem Herrn begegnet,.. den das so wunderbar einfa­ch Evangelium bezeugt, um sich am Heiland von ganzem Herzen zu freuen. Mag er sich auf pietistisch oder auf entmy­thologisiert, auf orthodox oder auf liberal daran freuen. "(8)
Es ist bekannt, daß sowohl die Führer der "Dritten Welle" wie auch die Leiter der Gemeindewachstumsbewegung sich ausdrücklich nicht zu einem fundamentalistischen Inspira­tionsverständnis der Bibel bekennen.

4. Viele Praktiken und Manifestationen in der "Dritten Welle" stehen in gefährlicher Nähe zu okkulten Praktiken.

Führende Männer dieser Bewegung bekennen freimütig, daß sie Quellen anzapfen, die auch von Okkultisten benutzt werden (vgl. z.B. Yonggi Cho's Lehren über die "vierte Dimension"). Praktiken wie "Ruhen im Geist", "Visualisie­rung", "Worteder Erkenntnis" usw. erinnern stark an Erfah­rungen, die auch von Okkultisten und Schamanen berichtet werden. Auch die Tatsache, daß John Wimper z.B. die Wunder von Lourdes in die Reihe der Zeichen und Wunder des Heiligen Geistes einreiht und ebenso wie Wagner auf Morton T. Kelsey hinweist, der bekanntlich ein Schüler C.G. Jungs ist und mit seiner verstorbenen Mutter kommuniziert, zeigt deutlich, daß es trotz aller Betonung der Geistesgaben an der Unterscheidung der Geister mangelt.
Wenn nun neuerdings die Gabe der "Prophetie" betont wird und Begriffe wie Heiligung, Zerbruch und Hingabe häufig gebraucht werden, dann besteht die akute Gefahr, daß viele konservative Evangelikale sich davon täuschen lassen.
Ich bin sicher, daß viele Geschwister innerhalb der "Drit­ten Welle" aufrichtig Christus lieben und Ihm in Zerbruch und Hingabe folgen möchten. Aber ich hin ebenso sicher, daß manche Führer der "Dritten Welle" diese biblischen Begriffe aufgreifen, sie aber mit anderen Inhalten füllen, die mit Zerbruch, Hingabe und Nachfolge wenig und mit Heiligung nichts zu tun haben.
Es ist tragisch, daß viele als seriös bekannte Evangelikale auf diesen Großveranstaltungen mitarbeiten, zu diesen Kon­ferenzen einladen und sich damit der Vermischung und Vernebelung vieler Christen schuldig machen. Auch wenn ich weiß, daß die "Dritte Welle" in Deutschland mit dieser kurzen Information nicht aufzuhalten ist und die auslaufende Flut dieser Welle vielen Evangelikalen den biblischen Boden unter den Füßen wegreißen wird, möchte ich doch alle arglosen Sympathisanten dieser Bewegung inständig bitten, die Lehren und Praktiken der "Dritten Welle" unter Gebet anhand der Bibel zu prüfen und sich für ein biblisches Christentum zu entscheiden.




Nachtext

Quellenangaben

Gemeinde-Erneuerung Nr. 39, S. 32
C.P. Wagner: Der gesunde Aufbruch, Lörrach 1989, S. 15
J. Wimber: Die Dritte Welle, Hochheim 1988, S. 29
C.P. Wagner: Der gesunde Aufbruch, a.a.O., S. 24
J. Wimber: Vollmächtige Evangelisation, Hoch­heim 1986, S. 45
C.P. Wagner: Der gesunde Aufbruch, a.a.O., 5.22
J. Wimber: Vollmächtige Evangelisation, a.a.O., S. 93 8) Zit. in W. Bühne: Spiel mit dem Feuer, Bielefeld 1991, S. 162
Weitere Informationen über die Geschichte, Lehren und aktuelle Entwicklungen der "Dritten Welle" können dem neuen Taschenbuch "Dritte Welle - gesunder Aufbruch?" (siehe Buchbesprechung) entnommen werden.