Zeitschrift – Nummer 31

Cover Ausgabe 31
VKZ
Ort
Meinerzhagen
Nummer
31
Jahrgang
0
Ausgabe
2

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Text Titelseite

Mit Ausharren laufen
den vor uns liegenden Wettlauf
Hebräer 12,1

 

Vorwort

Zu Beginn dieser Ausgabe möchten wir zunächst allen danken, die an dieser Zeitschrift mitge­arbeitet haben.

Wir sind dankbar für alle Ermutigungen und für die Unterstützung im Gebet.

Zugleich möchten wir jedoch auch danken für kritische Rückmeldungen. Inhaltliche Berichti­gungen und auch Verbesserungsvorschläge für die Aufmachung und Gestaltung der Zeitschrift sind uns willkommen.

„Fest und Treu" soll in erster Linie eine Zeitschrift für Jugendliche sein. Inzwischen haben wir Bestellungen aus allen Altersgruppen bekommen. Verschiedene Beiträge waren für manche jün­gere Leser sicherlich schwer verständlich. Entsprechend unterschiedlich waren auch die Reak­tionen auf das letzte Heft. Wir hörten von Erwachsenen, die einen Beitrag nach dem anderen ge­spannt gelesen haben, während andere, vor allem jüngere, nicht wesentlich über das Deckblatt hinausgekommen sind. Manch einer mag das Heft resigniert in die Ecke geworfen haben, wenn ihm gelehrte Ausführungen nicht mehr so ganz in den Kopf wollten.

Wahrscheinlich ist es eine kleine Hilfe, daß wir die leichter verständlichen Beiträge an den An­fang setzen. Wir hoffen, daß so selbst Lesemuffel einen Einstieg finden und zumindestens einen Teil der Zeitschrift lesen.

Um das Heft für Jugendliche nützlich und interessant zu machen, sind einfache, eingängige Bei­träge notwendig, die eine Hilfe sind in der Nachfolge des Herrn.

Wir möchten alle „Fest und Treu"-Leser, vor allem jüngere, bitten, die Zeitschrift durch Berich­te über Erlebnisse mit dem Herrn, Anmerkungen, Ergänzungen, Kritik zu bisherigen Beiträgen, Überlegungen zu neuen Themen etc. zu bereichern.

Es wird gut sein, wenn wir uns beim Schreiben von Beiträgen folgendes vor Augen halten: Sicherlich ist es interessant, daß alle Fragen und Probleme, die für unser Leben mit dem Herrn bedeutsam sind, in „Fest und Treu" angesprochen werden können. Was aber würde es uns nüt­zen, über alle Themen und Probleme einen intellektuellen Überblick zu haben, wenn wir inner­lich dabei nicht erfüllt werden von Christus, der durch den Glauben in unseren Herzen wohnen möchte?

Und dazu möge Gott Seinen Segen geben, auch beim Lesen dieses Heftes.

Mit herzlichen Grüßen

 

im Namen der Mitarbeiter

Inhaltsübersicht

Wolfgang Bühne - An die Leser – S.2
Lothar Freerksema -  „Ich wünschte, ich wäre tot  " – S.3
Gerrit Alberts - Christliche Popmusik? – S.4
ER lebt - erlebt
Siegfried Janzen - Überwunden von der Liebe Jesu - S.7
Waldemar Schwarzkopf  - Ein Projekt Gottes - S.8
Anonymus: Brieffreundschaften – S.10
Wolfgang Bühne - Auf nach China! – S.11
Wolfgang Bühne - „Philister über Dir!" (2. Teil)
Programmierte Schäden einer jungen Generation – S.12
Leserbriefe – S.15
Stimmen der Väter: 
J. J. Rambach - Johann Jakob Rambach - ER fand sie wiederum schlafend – S.16
Erlebnisberichte:
Kurt Becker - Deserteur des Lebens (Fortsetzung) – S.18
Andreas Steinmeister - Visionen: 2. Teil: Visionen im AT – S.20
Buchbesprechungen – S.23

Artikel dieser Ausgabe

Text Rückseite

In einer Zeit, 
in der die Welt Erfolge in Geschäft und Beruf verherrlicht,
sollten Christen imstande sein,
auf solches Gehabe mit unbekümmerter Gleichgültigkeit herabzuschauen.
JESUS CHRISTUS in bescheidenem Umfang zu dienen ist weit besser.

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